Moin, der dritte Blog zur Miniserie – Frauen im Geschäftsleben – Leistung und Stile.

 

Weiterhin viel Spaß bei der Miniserie!

 

Letztens bei einem Coaching einer männlichen Führungskraft – über seine Leistungsträger – einer ist männlich, eine ist weiblich – er wird immer als Outperformer bezeichnet, sie als Talent. Und da denke ich, da höre ich doch mal nach. Auf Nachfragen stellt sich raus, dass die weibliche Leistungsträgerin nicht nur fachlich besser ist, sondern auch in den Softskills und im Führungsverhalten. Und die eigentliche Frage, warum die männliche Kraft als Outperformer und sie als Talent bezeichnet wird, konnte die Führungskraft mir nicht erklären.

Im weiteren Verlauf konnten wir uns darauf einarbeiten, dass Sie die Outperformerin ist (nämlich besser als die männliche) und zudem talentiert und er einfach ein Leistungsträger (was er auch ist).

Ich möchte, erneut, nicht Männer madig machen. Aber mir fällt auf, dass männliche Führungskräfte vereinzelt dazu tendieren, Männer anders einzuschätzen. Auch wenn heute klar ist, dass Führung nicht männlich allein ist. Schauen wir uns mal ein Beispiel an:

Eines ist, wo Führung schon lange geschlechterneutral oder auch weiblich, die taz. „Weibliche Führung hat in der taz Tradition“.  In jenem Artikel über Ulrike Winkelmann (Co-Chefredakteurin) sagt Sie, dass „autoritäre Gebaren“ bei „Sachfragen“ nicht helfen. Oder sie der Meinung ist den „Willen zur Gemeinsamkeit“ eine herausragende Eigenschaft sei, die Frauen eher mitbringen (sinngemäß zitiert). Genau solche Attribute bzw. Führungseigenschaften sind es, die unter weiblichem Lead, sehr oft zu schnellerem, belastbarerem oder auch einfach nur zum Erfolg führen.

Hier lohnt es sich hinzuschauen und zu verbessern,

Herzlich aus dem Taunus!

JPFirnges

Photo by Team Fredi on Unsplash

#empowermentcoach #JPFcoaching #b2bcoach #jpfirnges #women #Frauen #meilensteine #karrierecoaching #selfempowerment #selbstvertrauen #b2bcoaching #dasmachtsinn #erfolg #worthiness #innerestärke #moment